Der „wachsende Entlassungsbericht“
Ein weiteres Highlight ist die integrierte Verlaufsdokumentation. Sie haben so die Möglichkeit alle während der Maßnahme anfallenden Informationen gemäß einem von Ihnen definierten Katalog zu erfassen und am Ende der Maßnahme daraus den Entlassungsbericht zu erstellen.
So stehen Ihnen zu jeder Zeit alle medizinischen Informationen zur Verfügung und die Erstellung des abschließenden Arztbriefes bzw. des Blatt 2 des Reha Entlassungsberichtes ist in Minuten erledigt. Der definierte Katalog kann sich zum Beispiel am Leitfaden der DRV Bund für den Entlassungsbericht orientieren. Sie haben die Möglichkeit, einzelne Kategorien von der Erstellung des Briefes auszuschließen, um sie für die interne Dokumentation zu nutzen. Die einzelnen Kategorien müssen vom Verfasser freigegeben werden. Unterschiedliche Farben kennzeichnen noch nicht erfasste Bereiche, bereits bearbeitete Bereiche und fertige Bereiche an.
Software-Integration und -Migration
Anforderungen:
Bei der Implementierung von EDV-Systemen werden Investitionssicherheit und eine langfristige Nutzungsdauer hoch bewertet. Zukünftige EDV-Systeme müssen sich problemlos in die bestehenden Krankenhaus - Informations - Systeme und Management - Informations - Systeme einfügen. Der Anwender steht vor der Aufgabe, den Anbieter mit der professionellsten Problemlösung am Markt zu identifizieren, der zudem eine erfolgreiche Integration / Migration der Software gewährleistet. Die EDV-Landschaft im Gesundheitswesen zeigt deutlich, dass sich jede Softwarelösung in die gegebenen
Organisationsstrukturen einfügen und zu einem Teil im Gesamtsystem werden muss.
Entwicklungsprozess:
In den Entwicklungsteams der GRZ Unternehmensgruppe sind neben Informatikern und Organisatoren vor allem Spezialisten mit einer langjährigen Berufserfahrung im Klinikalltag vertreten. In den Teams wird nach dem Prinzip des “Unified Process” entwickelt. Objektorientierung von der Analyse bis zur Implementierung ist hier die Devise.
Systemvoraussetzungen
Erforderliche Bildschirmauflösung:
Alle Module sind für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert.
Unterstützte Betriebssysteme:
Clients
- Microsoft Windows 2000 SP2
- Microsoft Windows XP
- Microsoft Windows Vista
Datenbank Server
- Microsoft Windows Server ab Version 2000
- Linux
- SQL Server der Fa. MYSQL ab Version 4.021 für Windows und Linux
Hardwarevoraussetzungen:
CPU ab 700 MHZ
Arbeitsspeicher ab 256 MB
Festplattenkapazität ca. 25 MB
Datenbankserver
CPU ab 1 GHZ
Arbeitsspeicher 512 MB (empfohlen 1024 MB)
Festplattenkapazität mind. 50 GB (je nach Anzahl Patienten und Dokumente pro Jahr)
Drucker : Laserdrucker HP Kompatibel
Netzwerk : >= 10 MBit empfohlen 100 MBit
